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Cookie-Hinweise auf Websites

Seit dem Jahr 2015 werden dem interessierten Besucher beim Öffnen der einen oder anderen Website direkt und unübersehbar „Cookie-Hinweise“ angezeigt.  Warum nehmen die Seitenbetreiber in Kauf, Ihre Besucher damit zu „nerven“ und muss das jede Website machen?

Cookies speichern Informationen über digitale Merkmale  des Besuchers. Auf vielen Websites der medienstatt-Kunden werden vom Betreiber selbst keine Cookies eingesetzt oder ausgewertet. Durch die normale Integration von Drittanbietern (technische Plugins, facebook, Google Anwendungen usw.) beinhalten sehr viele Seiten trotzdem Cookies. In der Datenschutzerklärung sollte daher unbedingt ein Hinweis zu den Cookies auftauchen.

Der präsente Hinweis auf der Startseite geht einen Schritt weiter. So wird beim Besucher eine Bestätigung des Cookie-Hinweises gefordert, ggf. auch, diesem zuzustimmen oder ihn abzulehnen.

Eine rechtliche Verpflichtung zu der „EU Cookie-Richtlinie“ scheint es dafür in Deutschland noch nicht zu geben (siehe Links zu Anwälten und juristischen Seiten).  Erstaunlicherweise hat  Google jedoch die Websites – die Google-Werbung einblenden  – dazu verpflichtet, diese Hinweise anzuzeigen.  Nicht auszuschließen ist, dass irgendwann auch Nutzer von Adwords oder Analytics zu Cookie-Hinweisen verpflichtet werden (Stand 2016/02).

Sollten sich Nutzer an diese Hinweise „gewöhnen“ und sich damit „sicherer“ fühlen, kann es aus Marketing Gründen empfehlenswert sein, die Cookie-Hinweise einzubauen.

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